Felix’ Blog

Montag, Februar 25, 2008

Eisregen - Ein Phänomen des amerikanischen Winters


So sieht es aus wenn es Minusgrade hat und statt Schnee Regen vom Himmel kommt. Alles wird von einer immer dicker werdeneden Eisschicht überzogen. Oft schneit es und danach regnet es dann direkt sodass auf der Schneedecke eine ordentliche Eisschicht entsteht.
Selbst der kleinste Kieselstein oder der dünnste Grashalm ist dann von Eis überzogen. Jedes Auto ist in einen Eismantel gehüllt und an fahren ist sowieso nicht mehr zu denken! Hier ein paar Bilder auf dem Weg zeg zur Schule und vom dazugehörigen Spielplatz.
Leider hat es zu dem Zeitpunkt als ich die Bilder gemacht habe, schon wieder angefangen zu tauen.























Freitag, Februar 22, 2008

Thanksgivinbrake Canada Part 5 - Montreal

In einem Trance änlichen Zustand kamen wir morgends um vier in Montreal an. Es war saumäßig kalt und menschenleer. Ich steuerte unseren Van mehr oder weniger Ziellos durch die Straßen Montreals, bis wir es schließlich geschafft haben auf dem Mount Royal - dem namensgebenden Berg zu landen. Dort haben wir uns morgends um halb 5 von der im Nebel aufgenenden Sonne beieindrucken lassen, um dann danach totmüde für ein paar Stunden in unseren Van zu kriechen. Jeder in seinem Sitz gezwängt sind wir alle halbe Stunde aufgewacht mit völlig tauben Gliedmaßen oder Körperhälften. Gegen neun am Vormittag sind wir für ein kurzes Stretching raus und dann in die Stadt runter auf die Suche nach einer Bleibe für die nächste Nacht. Unser Van war auf dem vereisten Parkplatz mittlerweile einen guten Meter auf die danebenliegende Parkbucht gerutscht....
In Montreal angekommen waren die nachts noch so filmreif leeren Straßen plötzlich gefüllt von nervöser Hektik mit der wir in unserem augenblicklichem Zustand reichlich überfordert waren.
Schließlich kamen wir dann doch im Haus der Frauen an, wo wir die günstigsten Zimmerkonditionen vorfanden und haben von dort nach einer redlich verdienten Pause unsere Stadtexkursion gestartet. Montreal, eine französisch sprachige Stadt die vor Freizügigkeit, Nachtclubs, Striplokalen und Bordellen nur so wimmelt.
Der Tag begann feucht kalt und nebelig - daran sollte sich im weiteren Verlauf auch nichts ändern.
In den Straßen.
Moderne Hochbauten
und restaurierungsbedürftige Tiefbauten.

Der Charme der Stadt liegt in der Atmosphäre die von Kunst, Moderne, Antike und Sex hergestellt wird. Dieser Cocktail besticht durch eine abwechslungsreiche Note, die sich zu jeder Tageszeit verändert.
Das Zentrum der Stadt im Miniaturformat.


Unverhofft kommt oft. In einem der Größeren Einkaufszentren stellt Audi den R8 aus.
Das hier sind natürlich nicht die einzigen Bilder.





In besagtem Einkaufszentrum haben wir dann auch in bester Stimmung unser Mittagessen genossen.
Die Interaktion unterineander war hervorragend und die Stimmung auf dem Siedepunkt.
Hier habe ich den bisher besten Burger meines Lebens gegessen!!! knappe 8 kanadische Dollar, aber dafür ein Hochgenuss der jeden Cent wert war. Leder war das gute Stück so schnell weg dass es für ein Foto nicht mehr gereicht hat.
Die innenstadt ist gekennzeichnet von Betonkomplexen aller Epochen.



Und wir mussten am 23. fahren. Wir standen ungefähr 10 minuten vor dem Schild und haben uns schwarz geärgert!!

Es fing an zu dämmern. Es wird immer deutlicher dass diese Stadt nicht durch Geradlinigkeit und perfekte Architektur besticht, sondern vielmehr durch die etwas heruntergekommene Optik des Straßenbildes, in welchem sich aber stets gutaussehende, lebensfrohe und gestylte Menschen bewegten.
Die Abwechslung machts.






Überall gibt es grüne Punkte oder Orte die zum zeitweiligen Verbleib einladen.

Die Stadt ist, abgesehen vom Stadtkern sehr großzügig angelegt - was die Platzverhältnisse angeht.

Wir nähern uns dem Parkähnlichem Hafengebiet.




Jede Fortbewegungsmethode wird berücksichtigt .

Wir betreten ein völlig abgefuckten aber dadurch extrem athmosphärischen Teil des Hafens. Der Nebel und die Tageszeit machen ihr übriges um der Situation einen stimmungsmäßig hochinteressanten touch zu geben.







Und ich mitten drin.


Blick auf die Hülle der Stadt.



Ein kleines Freilicht Theater..




Ines huscht vor dem inneren Bühnenteil entlang.
Das Pier am Fluss.


Die Stimmung war einfach genial. Kein Mensch ist unterwegs und dennoch kann man die Energie und das Treiben was aus der Stadt herausschwappt, förmlich spüren.











Und wider mitten drin im Trubel.
Leider nicht unser Hotalzimmer sondern nur ein Armaturenladen.









Die Nacht verwandelt Montral in ein Energiebündel aus Licht und Menschen.


Der Neben hüllt alles ein einen gespenstischen Schleier.



Mittlerweile schneit es.











Endlose Gebeude die von der Nacht und dem herabfallenden Himmel aufgefressen werden.











Der Schnee wird mehr.
Unser Cafe in dem wir mehr zeit damit verbracht haben das zur verfügung gestellte W-Lan zu nutzen als Kafe zu trinken.
Das Luxuxgut Internetverbindung wird umlagert - die Standartseiten werden abgerufen.
Verschidenen Meinungen über die erlaubte Nutzungsdauer pro Person kommen auf.
Irgendwas französisches was wohl irgendwas mit frauen heißt.... War ja auch das Haus der Frauen.
Am abend des ersten Tages haben wir das Nachtleben von Montreal erkundet. Davon steht leider an dieser Stelle kein Bildmaterial zur Verfügung, was aber wahrscheinlich auch besser so ist.
Am Abend des 2. Tages haben wir uns ein etwas edleres Restaurant rausgesucht und haben ein gepflegtes Thanksgivin Meal eingenommen. Danach ging es dann in einem Stück wieder nach Beaver Run. Gegen 11 im Abend kamen wir los und morgends um 8 preschten wir nach Beaver Run rein. Verdammt glücklich heil angekommen zu sein und in guter Laune da man doch eine sehr geile Zeit hinter sich hatte - die Aussicht auf das eigene Bett hat da natürlich an dieser Stelle auch mit rein gespielt!!












Dienstag, Februar 05, 2008

Thanksgivingbrake Canada Part 4 - Toronto Day 2

Der Morgen danach. Nachdem wir die Nacht mehr Spass als Schlaf bekommen haben, sind wir am frühen Morgen um 11 um genau zu sein, auf den letzten Drücker aus unserem Zimmer raus und haben noch einen weiteren Tag in Toronto verbracht. Hellwach und in blendender Laune wurden die Koffer in windeseile gepackt und wir konnten pünktlich unser Zimmer räumen...
Notdürftig wurden die Betten wieder in den Ausgangszustand versetzt.
Hmmm.... hab ich auch wirklich alles?? Wo ist eigentlich mein Hard Rock Cafe Shirt??
Air Con?? Kitchen? Phone??? Das Lampenkabel hatte nicht mal einen Stecker. Da schaute die blanke Leitung raus. Aber das Fernsehbils war immerhin farbig.
Wir haben die Räumlichkeiten hinter der gelben und der roten Türe bewohnt.
Die Rezeption. Der innhabende Inder hat uns Steuer und Zuschläge erlassen als er erfahren hat das wir Deutsche sind.
Es geht wieder los. Mann und Frauen machen es sich "gemütlich".

Ausgedehntes Frühstück auf dem Parkplatz einer Supermarktkette.
Tunfisch mit Zitrone im Baguette, dazu Tropicana O-Saft und Wasser. Wers Mag.
Na? Mundets nicht, oder was ...?
Der Mehrteilige Frühstückbausatz wollte beherrscht werden.

Wers nicht konnte hat halt mit seiner Kamera gespielt.

Oder vergebens irgend etwas gesucht - oder sich über meine Musik aufgeregt.


Die einen waren früher gesättigt als die andren und hatten Zeit für andere Dinge....
Langsam steht man wieder



und lässt die verschiedenen Geschmacksnuancen von Baguette, Fisch, deutscher und polnischer Wurst, Streichkäse und anderen Leckereien revue pasieren...

Gigantisch!!
An dem Haven mit Restaurantdampfern haben wir geparkt.
Waterpark Place.




Skurile Hausformen.







































Vor einer Traumhaften Kulisse ergab sich ein spontanes Shooting mit einem zufällig dahergelaufenen Unterwäsche und Sweatpants Model. Großartig.

Gigantomanie.
Eines der größeren Einkaufszentren, welches unter anderem einen gut bestückten Apple Store beherbergt, dessen Rechner nach Verlassen das Ladens alle Studivz, oder die Seiten diverser Emailanbieter auf dem Bildschirm hatten.

Die Sinkende Sonne Flutet zwischen den Spiegelglasflächen hindurch.









Und immer wieder trifft alt auf neu.


Die Stadt im Spiegelbild eines Hauses.
















Des abends sind wir dann essen gegangen und haben uns Das Spiel der Maple Leafs angesehen. Danach sind wir wieder in den Van gekrochen und haben eine 5- 6 Stündige Autofahrt ins kalte Quebeck nach Montreal unternommen. Unserer letzten Station des Roadtrips.












Thanksgivingbrake Canada Part 3 - Toronto: Night @ the Motel

Nach einem Tag durch Toronto laufen hab wir das Drinkingage von 19 erstaml ordentlich ausgekostet. Wobei die Betonung leider auf Kosten gelegen hat. Denn für einen 6pack Canadian, das gängigste Bier hier, zahlt man lochere 12 -13 Kanadische Dollar. Uns wars in dem Moment relativ egal! Die Musikauswahl war natürlich Steitpunkt nummer eins.
Fasustkämpfe und unheimich fiese Klebeband Attaken nicht ausgeschlossen.
Hier wird das Waschbecken gerockt.
Die duzende Kilometer zu Fuß lassen die Betten gleich attraktiever werden.
Sieht doch noch ganz harmlos aus...
Erste Disfunktionen kommen zum tragen.
Auch die Fotos waren schon mal besser.

Der Spasspegel stieg mit jeder Minute.

und jedem weitern Drink.
Bis dann auch der Tobi mal das Handtuch geschmissen hat.
Es ging noch eine Weile weiter und wir mussten die Betten erst noch notdürftig reparieren bevor wir sie zum schlafen in Betrieb nehmen konnten. Leider hab ich von dem Desaster keine Fotos mehr machen können - ist vieleicht auch besser so.


Kleiner Videonachtrag

Ich hab sowohl anden Niagara Fällen, als auch in Toronto auf dem CN Tower ein Video gemacht - Die Qualität ist zwar beschissen und es wird auch keines Falls wiedergespeigelt wie gewaltig es wirkich war, aber es ist vieleicht ne ganz nette Ergänzung.

video video

Montag, Februar 04, 2008

Thanksgivingbrake Canada Part 2 - Toronto Day 1

Wir kamen ungefähr um 10 uhr Abends in Toronto an und haben uns auf die Suche nach dem günstigsten Motel gemacht. Schließlich haben wir uns in einer horrorfilm reifen Absteige einquartiert. Nachdem wir die Nacht in mit Plastikschonern überzogenen Doppebetten verbracht haben, ging es mit notdürftig gefüllten Mägen los. Nachdem wir unser Monstrum in der kostengünstigsten Garage abgestellt hatten,
ging es zu Fuß weiter.

Der CN - Tower, eines der höchsten Gebeude der Welt.
Am Rande der Hochhausviertels - es wird gebaut.
Janinka hält die ersten Wolkenkratzer des Tages mit der Kamera fest.
Der CN - Tower ragt eindauernd zwischen den Häuserreihen empor.
Alt und Neu im ständigen Wechsel.


Imposante Riesen aus poliertem Glas und Stahl.






Einblick ein eine Ecke ohne Hochhäuser.
Fotoexperimente in einer riesigen Bankfiliale. Das Fotografieren war hier strengstens verboten und ich musste die meisten Bilder wieder löschen... ein Paar konnte ich retten.
Ampel mit Sekundenazeige der Rot - und Grünphasen.

Es dämmert.



Ein mini Timersquare tut sich auf, beladen mit Advertisement und Christmasdecko.







Die Nacht bricht herein.
Was dem Robin ganz gut in den Kram zu passen scheint.
Wegbesprechung am Straßenrand.
Die Versuche anderer Leute
scharfe Bilder zu machen,





brachten nicht ganz unpektakuläre Kunstwerkchen hervor.

In den Straßen Torontos.
Gruppenabsprung vor der Bibliothek - oder dem Gericht - oder so.
Interessante Läden gibt es auch.






Endlose Glasfassaden.
reflektieren jedes Lichtlein
und lassen die Stadt auch bei Nacht strahlen.



Eine hypernoble Bank.






Der CN - Tower fährt die stufenlose Ilumination auf.

Wir befinden uns am Fuße des CN - Towers.









Und blicken gebannt empor - es regnet.

Jara, ich und Ines haben dann beschlossen die 27 Dollar zu zahlen und auf die welthöchste Ausichtsplattform hoch zu fahren - trotz den denkbar ungünstigsten Wetterverhältnissen. Die Aussicht von 447 Metern höhe auf die größte Stadt Kanadas war atemberaubend!
Ein Meer aus Lichtquadraten.
Das Meer flutet als schwarze Masse in die Lichter.









Das Hochhausviertel ragt wie die Balken einer Equalizer Visualisierung aus der Masse heraus.
Die Beleuchtung des Towers spiegelt sich in der Glasfront.


Bahnhof und Stadion, mit den Ahornblättern im Kreis als Wahrzeichen auf dem Dach.










Ein künstlicher Park am Ufer.
Industrie.
Die Hauptsraße zieht sich wie eine Schlange durch die Stadt.
. . .
Gigantisch - und das ist die Sicht bei Regen!!!











Lichter und Stadt bis an den Horizont.
Gigantische Gebeudekomplexe - von oben.

Die Turmbeleuchtung führt zu unbeabsichtigten Selbstaufnahmen.

Das höchste Aussichtsdeck der Welt












ist arsch klein. Aber Dafür atemberaubend leise. Wenn keiner da ist. Das war glücklicher weise der Fall.


















Ich bin beeindruckt.



















Ungefähr 50 Metet tiefer kann man sich dn Wind um die Nase blasen lassen. Es ist sau kalt und man sieht nichts da alles zugegittert ist.
Die Aussicht von der Restaurantebene.

















Das Innenleben spiegelt sich
in den Ultradicken Glasscheiben wieder.
Als kleiner Punkt rast der Aufzug wider runter und produziert mächtig Druck auf die Ohren.
Das war unser erster Tag in Toronto, gerkönt von der gigantischen Aussicht über die Stadt.
















Freitag, Januar 04, 2008

Thanksgivingbrake Canada Part 1 - Niagara Falls

Nach einer enorm langen und größtenteils unproduktiven Planungsphase haben wir es geschafft uns auf den vorletzten Drücker ein dickes Auto zu mieten. Nachts um halb vier statt um zwei wie ursprünglich anvisiert ging es dann auch los. Wir haben sieben Mannen und Frauen mitsamt ihrem Gepäck in den Van gestopft und haben uns mit ein paar unzureichenden Google Maps Ausdrucken und W-Lan fähigen Laptops auf den Weg gemacht. Ziel: Niagara Falls, Canada. Danach mal schauen. Extrem übernächtigt und mit viel Schlaf in den Augen ging es los..
Kaum waren wir auf denersten Highways kam der erste Schnee, gemixt mit regen und Temperaturen um die 32° Fahrenheit.
Je weiter wir uns von Pennsylvania entfernten desto besser wurde die Sicht und das Wetter.
Endlose Straßen, langweiligige bis einschläferde 65 Meilen und eine wage Vorstellung vom Straßennetz.
Die meisten meiner Mitstreiter haben diese Folter der Langsamkeit und des gleichmäßigen Gleitens keine 2 Stunden überlebt. In skurilen Verrenkungen kann man ihnen die Tortur nachfühlen.



Wenigstens unser Fahrer war immer bei der Sache.
Erste Pause bei Tageslicht, erster richtiger Schnee.
Unser Prunkstück, Chevrolet Uplander LT, 3,9 Liter V6, 243 PS, DVD-Player, 110 Volt Steckdose, 7 Sitze, erster Gang >80 Km/h.

Beim ersten Tageslicht sehen wir uns zum erstem mal richtig... anscheinend war der Anblick so verstörend dass er fotographisch festgehalten werden musste -

- mehrfach.
Das war der Mittagessensplatz unserer Wahl. Ein Urigel Bahnhofslokal im Stil der guten alten Zeiten, mit überraschend gutem Essen.

Robin übt sich in der kreativen Dreckmalerei.

Das Bahnhofsrestaurant verfügt über alle möglichen Merkmale der 20er und 30er jahre - oder so.





Wir nähern uns der Grenze.
Und finden uns schließlich in einer der Warteschlangen wieder.



Nach ca 8-9 Stunden Fahrt haben wir unser erstes Ziel erreicht - Niagara Falls erstreckt sich uns und mittendrin die berühmten Wasserfälle.
Die so mitten in der Stadt gelegen doch wesentlich kleiner wirken als man sie sich immer so vorstellt.
Wir nähern uns über einen Treppenabstieg.
Immerwieder erlauben Aussichtsbuchten den Blick auf die Fälle.
Unser Trupp: Felix, Jara, Janinka, Ines, Robin, Tobias, Christian. (v. li. n. re.)





Gespannte Blickein die Tiefe
Auf die immer näher kommenden Fälle


Die andere Mäglichkeit einen Blick auf die Wasserfälle zu erhaschen, der Observation Tower.







Wir nehmen den Fußweg und nähern uns weiter an.











Fast da.
Fall nummer eins, auf der Amerikanischen Seite.
Fall nummer zwei, auf der Kanadischen Seite. Meiner Meinung nach der schönere von beiden.
Ja das findes auch der Tobi und kann seine Verzückung kaum verbergen.








Auch dem Christian ist das ein Foto wert.
Und der Jara ist das Grinsen schon ins Gesicht gefrohren.
Bombastisch!
Gigantisch.
Genau.









Im Tal der Fälle wird soviel Gischt aufgewirbelt, dass sich hier Wolken ohne Ende bilden die dann über das kleine Städchen Niagara Falls hinweg ziehen.
Der amerikanische Fall, mit mächtig Geröll am Fuß.
Ich, verschnupft, verfrohren, aber glücklich.
Robin fühlt sich gestärkt duch die Energie der herabstürzenden Wassermassen zu höherem berufen.













Das Halbrund der kanadischen Seite.















So siehts aus wenn man sich dann doch mal umdreht.
Die Besucherplattform für alle die -

- die noch eine Dusche brauchten.











Steil stiegen die Wolken auf.
Wir kommen näher an die Abrisskante.
Es bieten sich uns Regenbogen Gebilde aus 3 und mehr Bögen.
An der Kante.
Kommt eine Möwe geflogen.













Blick von den kanadischen Fällen, entlang den amerikanischen, auf die Verbindungsbrücke.
Setzt sich nieder auf ein Pflock.
Und ist dann erstaunich fotofreudig.
Und lässt mich sogar durch ihre/seine Nasenlöcher fotografieren
















Es wird Abend und die Vergnügungspaläste fahren beleuchtungstechnisch einiges auf.


Wir entfernen uns wider von den Fällen.















Und schlender noch ein wenig durch das von Casinos und Hotels doimierte Niagara Falls.



Letzte Blicke auf die Stadt, bevor wir wider im Auto verschwinden und uns nach Toronto durchschlagen, dem 2. Part unserer 5 Tage Reise - Ja mehr gibt der Thanksgivingbrake eben nicht her.
















Dienstag, November 06, 2007

The Big Apple - Day Off in New York

In einer Mittwochabendigen Trinklaune haban wir beschlossen am nächsten Tag egal wie fertig wir sind, nach New York zu fahren... So haben wir uns dann ohne eine gescheite Wegbeschreibung auf die Reise begeben.... nach 5 Stunden waren wir da... normalerweise benötigt man die Hälfte... Normalerweise. Wenn man nicht gerade nach New Jersey fährt, oder denkt dass ein Restaurantdampferhafen Staton Island ist.... Hier die Bilder des saumäßig geilen Trips!!!! Wie jetzt,.... geht es echt los.....?

Nein ich kotze nicht ich trinke.


Der erste Blick auf New York den ich erhaschen konnte...


Von der Fähre fotografiert.


Nicklas.
Robin und Julius.
New Jersey verschwindet...
New York kommt!





Erste Eindrücke.
Groß, Viel, Menschen, Glotzen.

Hohe Häuser, volle Staßen.






Auf nach Chinatown.... hier sind wir erstmal was essen gegangen.




War da nicht was..... ? Richtig hier fehlen die Twintowers... Ground Zero.






Das Empire State Building taucht auf.
Still in Chinatown.









Ohne Worte.... nur Laut.
Unstimmigkeiten über den rechten weg kommen auf....
Da muss dann halt der Robin herhalten ;-)
Es wird Nacht..... und NY wird zum Tag.

























Mit dem Subway nähern wir uns dem Empire State building....











Wie im Kino... dampfende Gullis.
Wir verlassen den Subway....

suchen...
und finden!!











Das Empire State Building ragr vor unseren augen in den nachtschwarzen Himmel.


































Hiter der Library finden wir einen kleinen Park...


Mit Eislaubahn.















Der Time Square erstreckt sich vor unseren weit offenen Augen.


Überweltigend!!!
Gigantisch.















































































Die teuersten Felgen... 4.2 mio. Dollar und ne Menge Brillis.
Es werde Licht!





















Ampelschnappschüsse.

Famous Chicago.
Hersheys Chocolate...
Überdimensionale Leinwände...





















Glühbirnen ohne Ende.
The Olive Garden.

Der Subway zurück läd zum Nickerchen ein.























Bye Bye New York.... See Ya soon again.
Die Fähre beitet eine letzte atemberaubende Aussicht.....















































































































Nach müde kommt blöd...
Und dann geht es mit Volldampf wieder nach hause....
fade out.



























Montag, November 05, 2007

Ein Abend im Johnnys

So sieht dann die Abendgestaltung aus wenn man hier ausgeht.... Das Johnnys ist wahrscheinlich der einzige Laden in dem man mit einer fast 100%igen Wahrscheinlichkeit Bier bekommt... jedenfalls wenn man noch nicht 21 ist...Tim, Basti, Ich und unsere Visitors aus Köln, Christian und Martin.Endlich wieder mal ein Bier und dann gleich Pitcherweise. Yuengling!!
Ich, Christian und Martin.... Prost!! Hö?? Wie jetzt.... Na alter so halt....Ok mann... dasis ja super.
Robin aus Trillium
Basti aus Longhouse.






Daytrip - noch so ein Garden

Ja ich hab leider vergessen wie der Garden heißt in dem wir hier waren... aber ich denke mal das ist jetzt nicht so tragisch. Es existiert ja einiges an Bildmaterial. Hier haben Wir den Daytrip mit dem Haus Oak Hill unternommen. Mein Hausvater Rüdiger.
Zachary.
Frank mit Eddy, beide aus Oak Hill an einem Tischbrunnen.
Gerrit aus Oak Hill.
In einer künstlichen Ruine.
Eddy, Gerrit und Benjamin.
Ein relativ großes Blatt.

Benjamin, Ich und Connor.
Diotimas Schüleraustausch Sophia und Ich in ein paar stylischen und ertaunich gemütlichen Gartenmöbeln.
Benjamin....

..hat den "Über"blick.


Connor hat das laufen satt.
Meine Hausmutter Andrea und Frank in den selben Gartenmöbeln.
Couchgarnitur in Stein, inclusive Fernbedienung auf der Armlehne der Mittelcouch.
Die Meute.
Tim,Narkie, Madalena, Anna und Nicole.




Look, it's Ellister.

Mada, Ben und ich über einer Amphore mit Spiegelboden.






Jara und Connor
Ben untersucht das Wasser.
Mit dem durchschlagenden Ergebniss...
... dass es tatsächlich nass ist.








Ben, Sophia, Jara und Connor.

Jara bringt Connor in Pose.





Aus der Perspekive meines.....
Benjamin sitzt Modell.
Connor ebenfalls.
Und nochmal mit Jara.








Ben, Zack und Rüdiger.
Connor genießt sein kau "Q"
Ben entert den Gemüse und Gewürzgarten.










Spontantrip nach Philadelphia.

Eigentlich wollten wir nach Atlantik City, aber das Wetter war nicht so vielversprechend, also sind wir in den Socialroom und haben die Wegbeschreibung zur South Street in Philly ausgedruckt und haben uns auf die Socken gemacht... Arg viel weiter als die 30th Street sind wir dann auch nicht gekommen. Hier spilt sich aber auch ein Großteil des Lebens ab, es gibt viele nice Läden und Diner. Hier ein paar Bilder von der South Street und Philly, teilweise aus dem Auto fotografiert.
Philly wir kommen! unter der Ben Franklin Bridge eintlang.

Irgendwo auf der South Street, SUV mit netten Felgen.

Hier gibt es noch ordentliche Diner mit 50er Jahre Rockmusik auf der Strasse,
unterhaltsame Läden,
unr richtig ordentlich was zu futtern!!!!!!
unser "Frühstück" ja wir haben bis mittags um 1 oder 2 nichts gegessen, kann sich sehen lassen!!Das bekommt mann wenn man California Style Sandwich bestellt...

Unsere Karre, ein Chevy Prizm, mit nie genug Platz. Frank chekt den Verkehr.
Irgendwo auf der South Street

richtig ....
fette....Karren!!


Drive by Pics...

Traffic Jam vor Philly.

Engangsschild der South Street im Spiegelbild einr Glasfassade.



City.


Der Parkplatz unseres Vertrauens, leider nicht unser Auto.





Westchester, hier waren wir nachdem wir in Philly waren und haben noch was gegessen. Frank.
Julius.
Ich, begutachte meinen Perso... "mist falscher Jahrgang für nen Bier" Nicklas ist auch nicht glücklicher über seinen.