Thanksgivingbrake Canada Part 1 - Niagara Falls
Nach einer enorm langen und größtenteils unproduktiven Planungsphase haben wir es geschafft uns auf den vorletzten Drücker ein dickes Auto zu mieten. Nachts um halb vier statt um zwei wie ursprünglich anvisiert ging es dann auch los. Wir haben sieben Mannen und Frauen mitsamt ihrem Gepäck in den Van gestopft und haben uns mit ein paar unzureichenden Google Maps Ausdrucken und W-Lan fähigen Laptops auf den Weg gemacht. Ziel: Niagara Falls, Canada. Danach mal schauen.
Extrem übernächtigt und mit viel Schlaf in den Augen ging es los..
Kaum waren wir auf denersten Highways kam der erste Schnee, gemixt mit regen und Temperaturen um die 32° Fahrenheit.
Je weiter wir uns von Pennsylvania entfernten desto besser wurde die Sicht und das Wetter.
Endlose Straßen, langweiligige bis einschläferde 65 Meilen und eine wage Vorstellung vom Straßennetz.
Die meisten meiner Mitstreiter haben diese Folter der Langsamkeit und des gleichmäßigen Gleitens keine 2 Stunden überlebt. In skurilen Verrenkungen kann man ihnen die Tortur nachfühlen.


Wenigstens unser Fahrer war immer bei der Sache.
Erste Pause bei Tageslicht, erster richtiger Schnee.
Unser Prunkstück, Chevrolet Uplander LT, 3,9 Liter V6, 243 PS, DVD-Player, 110 Volt Steckdose, 7 Sitze, erster Gang >80 Km/h.

Beim ersten Tageslicht sehen wir uns zum erstem mal richtig... anscheinend war der Anblick so verstörend dass er fotographisch festgehalten werden musste -
- mehrfach.
Das war der Mittagessensplatz unserer Wahl. Ein Urigel Bahnhofslokal im Stil der guten alten Zeiten, mit überraschend gutem Essen.

Robin übt sich in der kreativen Dreckmalerei.

Das Bahnhofsrestaurant verfügt über alle möglichen Merkmale der 20er und 30er jahre - oder so.



Wir nähern uns der Grenze.
Und finden uns schließlich in einer der Warteschlangen wieder.
Nach ca 8-9 Stunden Fahrt haben wir unser erstes Ziel erreicht - Niagara Falls erstreckt sich uns und mittendrin die berühmten Wasserfälle.
Die so mitten in der Stadt gelegen doch wesentlich kleiner wirken als man sie sich immer so vorstellt.
Wir nähern uns über einen Treppenabstieg.
Immerwieder erlauben Aussichtsbuchten den Blick auf die Fälle.
Unser Trupp: Felix, Jara, Janinka, Ines, Robin, Tobias, Christian. (v. li. n. re.)
Gespannte Blickein die Tiefe
Auf die immer näher kommenden Fälle


Die andere Mäglichkeit einen Blick auf die Wasserfälle zu erhaschen, der Observation Tower.

Wir nehmen den Fußweg und nähern uns weiter an.




Fast da.
Fall nummer eins, auf der Amerikanischen Seite.
Fall nummer zwei, auf der Kanadischen Seite. Meiner Meinung nach der schönere von beiden.
Ja das findes auch der Tobi und kann seine Verzückung kaum verbergen.
Auch dem Christian ist das ein Foto wert.
Und der Jara ist das Grinsen schon ins Gesicht gefrohren.
Bombastisch!
Gigantisch.
Genau.
Im Tal der Fälle wird soviel Gischt aufgewirbelt, dass sich hier Wolken ohne Ende bilden die dann über das kleine Städchen Niagara Falls hinweg ziehen.
Der amerikanische Fall, mit mächtig Geröll am Fuß.
Ich, verschnupft, verfrohren, aber glücklich.
Robin fühlt sich gestärkt duch die Energie der herabstürzenden Wassermassen zu höherem berufen.



Das Halbrund der kanadischen Seite.



So siehts aus wenn man sich dann doch mal umdreht.
Die Besucherplattform für alle die -

- die noch eine Dusche brauchten.
Steil stiegen die Wolken auf.
Wir kommen näher an die Abrisskante.
Es bieten sich uns Regenbogen Gebilde aus 3 und mehr Bögen.
An der Kante.
Kommt eine Möwe geflogen.
Blick von den kanadischen Fällen, entlang den amerikanischen, auf die Verbindungsbrücke.
Setzt sich nieder auf ein Pflock.
Und ist dann erstaunich fotofreudig.
Und lässt mich sogar durch ihre/seine Nasenlöcher fotografieren

Extrem übernächtigt und mit viel Schlaf in den Augen ging es los..
Kaum waren wir auf denersten Highways kam der erste Schnee, gemixt mit regen und Temperaturen um die 32° Fahrenheit.
Je weiter wir uns von Pennsylvania entfernten desto besser wurde die Sicht und das Wetter.
Endlose Straßen, langweiligige bis einschläferde 65 Meilen und eine wage Vorstellung vom Straßennetz.
Die meisten meiner Mitstreiter haben diese Folter der Langsamkeit und des gleichmäßigen Gleitens keine 2 Stunden überlebt. In skurilen Verrenkungen kann man ihnen die Tortur nachfühlen.

Wenigstens unser Fahrer war immer bei der Sache.
Erste Pause bei Tageslicht, erster richtiger Schnee.
Unser Prunkstück, Chevrolet Uplander LT, 3,9 Liter V6, 243 PS, DVD-Player, 110 Volt Steckdose, 7 Sitze, erster Gang >80 Km/h.
Beim ersten Tageslicht sehen wir uns zum erstem mal richtig... anscheinend war der Anblick so verstörend dass er fotographisch festgehalten werden musste -
- mehrfach.
Das war der Mittagessensplatz unserer Wahl. Ein Urigel Bahnhofslokal im Stil der guten alten Zeiten, mit überraschend gutem Essen.
Robin übt sich in der kreativen Dreckmalerei.
Das Bahnhofsrestaurant verfügt über alle möglichen Merkmale der 20er und 30er jahre - oder so.



Wir nähern uns der Grenze.
Und finden uns schließlich in einer der Warteschlangen wieder.
Nach ca 8-9 Stunden Fahrt haben wir unser erstes Ziel erreicht - Niagara Falls erstreckt sich uns und mittendrin die berühmten Wasserfälle.
Die so mitten in der Stadt gelegen doch wesentlich kleiner wirken als man sie sich immer so vorstellt.
Wir nähern uns über einen Treppenabstieg.
Immerwieder erlauben Aussichtsbuchten den Blick auf die Fälle.
Unser Trupp: Felix, Jara, Janinka, Ines, Robin, Tobias, Christian. (v. li. n. re.)
Gespannte Blickein die Tiefe
Auf die immer näher kommenden Fälle

Die andere Mäglichkeit einen Blick auf die Wasserfälle zu erhaschen, der Observation Tower.
Wir nehmen den Fußweg und nähern uns weiter an.



Fast da.
Fall nummer eins, auf der Amerikanischen Seite.
Fall nummer zwei, auf der Kanadischen Seite. Meiner Meinung nach der schönere von beiden.
Ja das findes auch der Tobi und kann seine Verzückung kaum verbergen.
Auch dem Christian ist das ein Foto wert.
Und der Jara ist das Grinsen schon ins Gesicht gefrohren.
Bombastisch!
Gigantisch.
Genau.
Im Tal der Fälle wird soviel Gischt aufgewirbelt, dass sich hier Wolken ohne Ende bilden die dann über das kleine Städchen Niagara Falls hinweg ziehen.
Der amerikanische Fall, mit mächtig Geröll am Fuß.
Ich, verschnupft, verfrohren, aber glücklich.
Robin fühlt sich gestärkt duch die Energie der herabstürzenden Wassermassen zu höherem berufen.


Das Halbrund der kanadischen Seite.


So siehts aus wenn man sich dann doch mal umdreht.
Die Besucherplattform für alle die -
- die noch eine Dusche brauchten.
Steil stiegen die Wolken auf.
Wir kommen näher an die Abrisskante.
Es bieten sich uns Regenbogen Gebilde aus 3 und mehr Bögen.
An der Kante.
Kommt eine Möwe geflogen.
Blick von den kanadischen Fällen, entlang den amerikanischen, auf die Verbindungsbrücke.
Setzt sich nieder auf ein Pflock.
Und ist dann erstaunich fotofreudig.
Und lässt mich sogar durch ihre/seine Nasenlöcher fotografieren









