Thanksgivingbrake Canada Part 2 - Toronto Day 1
Wir kamen ungefähr um 10 uhr Abends in Toronto an und haben uns auf die Suche nach dem günstigsten Motel gemacht. Schließlich haben wir uns in einer horrorfilm reifen Absteige einquartiert. Nachdem wir die Nacht in mit Plastikschonern überzogenen Doppebetten verbracht haben, ging es mit notdürftig gefüllten Mägen los.
Nachdem wir unser Monstrum in der kostengünstigsten Garage abgestellt hatten,
ging es zu Fuß weiter.
Der CN - Tower, eines der höchsten Gebeude der Welt.
Am Rande der Hochhausviertels - es wird gebaut.
Janinka hält die ersten Wolkenkratzer des Tages mit der Kamera fest.
Der CN - Tower ragt eindauernd zwischen den Häuserreihen empor.
Alt und Neu im ständigen Wechsel.

Imposante Riesen aus poliertem Glas und Stahl.




Einblick ein eine Ecke ohne Hochhäuser.
Fotoexperimente in einer riesigen Bankfiliale. Das Fotografieren war hier strengstens verboten und ich musste die meisten Bilder wieder löschen... ein Paar konnte ich retten.
Ampel mit Sekundenazeige der Rot - und Grünphasen.

Es dämmert.

Ein mini Timersquare tut sich auf, beladen mit Advertisement und Christmasdecko.



Die Nacht bricht herein.
Was dem Robin ganz gut in den Kram zu passen scheint.
Wegbesprechung am Straßenrand.
Die Versuche anderer Leute
scharfe Bilder zu machen,
brachten nicht ganz unpektakuläre Kunstwerkchen hervor.

In den Straßen Torontos.
Gruppenabsprung vor der Bibliothek - oder dem Gericht - oder so.
Interessante Läden gibt es auch.
Endlose Glasfassaden.
reflektieren jedes Lichtlein
und lassen die Stadt auch bei Nacht strahlen.


Eine hypernoble Bank.

Der CN - Tower fährt die stufenlose Ilumination auf.

Wir befinden uns am Fuße des CN - Towers.

Und blicken gebannt empor - es regnet.

Jara, ich und Ines haben dann beschlossen die 27 Dollar zu zahlen und auf die welthöchste Ausichtsplattform hoch zu fahren - trotz den denkbar ungünstigsten Wetterverhältnissen. Die Aussicht von 447 Metern höhe auf die größte Stadt Kanadas war atemberaubend!
Ein Meer aus Lichtquadraten.
Das Meer flutet als schwarze Masse in die Lichter.
Das Hochhausviertel ragt wie die Balken einer Equalizer Visualisierung aus der Masse heraus.
Die Beleuchtung des Towers spiegelt sich in der Glasfront.


Bahnhof und Stadion, mit den Ahornblättern im Kreis als Wahrzeichen auf dem Dach.
Ein künstlicher Park am Ufer.
Industrie.
Die Hauptsraße zieht sich wie eine Schlange durch die Stadt.
. . .
Gigantisch - und das ist die Sicht bei Regen!!!
Lichter und Stadt bis an den Horizont.
Gigantische Gebeudekomplexe - von oben.

Die Turmbeleuchtung führt zu unbeabsichtigten Selbstaufnahmen.

Das höchste Aussichtsdeck der Welt

ist arsch klein. Aber Dafür atemberaubend leise. Wenn keiner da ist. Das war glücklicher weise der Fall.





Ich bin beeindruckt.





Ungefähr 50 Metet tiefer kann man sich dn Wind um die Nase blasen lassen. Es ist sau kalt und man sieht nichts da alles zugegittert ist.
Die Aussicht von der Restaurantebene.


Das Innenleben spiegelt sich
in den Ultradicken Glasscheiben wieder.
Als kleiner Punkt rast der Aufzug wider runter und produziert mächtig Druck auf die Ohren.
Nachdem wir unser Monstrum in der kostengünstigsten Garage abgestellt hatten,
ging es zu Fuß weiter.
Der CN - Tower, eines der höchsten Gebeude der Welt.
Am Rande der Hochhausviertels - es wird gebaut.
Janinka hält die ersten Wolkenkratzer des Tages mit der Kamera fest.
Der CN - Tower ragt eindauernd zwischen den Häuserreihen empor.
Alt und Neu im ständigen Wechsel.
Imposante Riesen aus poliertem Glas und Stahl.



Einblick ein eine Ecke ohne Hochhäuser.
Fotoexperimente in einer riesigen Bankfiliale. Das Fotografieren war hier strengstens verboten und ich musste die meisten Bilder wieder löschen... ein Paar konnte ich retten.
Ampel mit Sekundenazeige der Rot - und Grünphasen.
Es dämmert.

Ein mini Timersquare tut sich auf, beladen mit Advertisement und Christmasdecko.


Die Nacht bricht herein.
Was dem Robin ganz gut in den Kram zu passen scheint.
Wegbesprechung am Straßenrand.
Die Versuche anderer Leute
scharfe Bilder zu machen,
brachten nicht ganz unpektakuläre Kunstwerkchen hervor.
In den Straßen Torontos.
Gruppenabsprung vor der Bibliothek - oder dem Gericht - oder so.
Interessante Läden gibt es auch.
Endlose Glasfassaden.
reflektieren jedes Lichtlein
und lassen die Stadt auch bei Nacht strahlen.

Eine hypernoble Bank.

Der CN - Tower fährt die stufenlose Ilumination auf.
Wir befinden uns am Fuße des CN - Towers.
Und blicken gebannt empor - es regnet.
Jara, ich und Ines haben dann beschlossen die 27 Dollar zu zahlen und auf die welthöchste Ausichtsplattform hoch zu fahren - trotz den denkbar ungünstigsten Wetterverhältnissen. Die Aussicht von 447 Metern höhe auf die größte Stadt Kanadas war atemberaubend!
Ein Meer aus Lichtquadraten.
Das Meer flutet als schwarze Masse in die Lichter.
Das Hochhausviertel ragt wie die Balken einer Equalizer Visualisierung aus der Masse heraus.
Die Beleuchtung des Towers spiegelt sich in der Glasfront.

Bahnhof und Stadion, mit den Ahornblättern im Kreis als Wahrzeichen auf dem Dach.
Ein künstlicher Park am Ufer.
Industrie.
Die Hauptsraße zieht sich wie eine Schlange durch die Stadt.
. . .
Gigantisch - und das ist die Sicht bei Regen!!!
Lichter und Stadt bis an den Horizont.
Gigantische Gebeudekomplexe - von oben.
Die Turmbeleuchtung führt zu unbeabsichtigten Selbstaufnahmen.
Das höchste Aussichtsdeck der Welt

ist arsch klein. Aber Dafür atemberaubend leise. Wenn keiner da ist. Das war glücklicher weise der Fall.






Ich bin beeindruckt.




Ungefähr 50 Metet tiefer kann man sich dn Wind um die Nase blasen lassen. Es ist sau kalt und man sieht nichts da alles zugegittert ist.
Die Aussicht von der Restaurantebene.

Das Innenleben spiegelt sich
in den Ultradicken Glasscheiben wieder.
Als kleiner Punkt rast der Aufzug wider runter und produziert mächtig Druck auf die Ohren.Das war unser erster Tag in Toronto, gerkönt von der gigantischen Aussicht über die Stadt.

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